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Ihre Stimme macht Sie ansprechend ...

... und erfolgreich, heißt es zu Pfingsten in der Süddeutschen.

<span style="font-size: 12.0pt; font-family: Times; mso-fareast-font-family: Cambria; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US;">die akustische Visitenkarte; S&uuml;ddeutsche Nr. 124, S. 61</span>

die akustische Visitenkarte; Süddeutsche Nr. 124, S. 61

In der Sparte Beruf & Karriere geht´s in der Süddeutschen Zeitung zu Pfingsten um Stimme - gerade, aber nicht nur in Corona-Zeiten. Auf einer ganzen Seite leuchtet Nicole Grün unter der Überschrift "die akustische Visitenkarte" alle möglichen Sprechsituationen, wissenschaftlichen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen und Offenbarungen aus Sprache aus. Sprachlos zu sein, sei für Politiker ein ähnlich schlimmes Los wie für Lehrer, Forscher forderten daher eine Stimmausblidung für Lehramtsanwärter, wie sie in der DDR vorgeschrieben, Frauen stünden wegen kürzerer und dünnerer Stimmlippen vor enem Dilemma usw. Die gute Nachricht gleich in der Überschrift: "Zum Glück kann man sie trainieren." Am Ende gibt´s dafür noch Tipps.

Probieren Sie´s! Brauchen Sie Hilfe? Sie brauchen dafür keine Zeitreise in die DDR zu machen: Wir kommen zu Ihnen.

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Sprechtraining mit Noah und James Krüss

neues Standardwerk für Profil durch Sprache im MaxiPixi-Format

Wir konnten nicht widerstehen - probieren Sie mal A und Z:

ABC Noah sticht in See, S. A und B - Maxi-Pixi Nr. 248

ABC Noah sticht in See, S. A und B - Maxi-Pixi Nr. 248

ABC Noah sticht in See, S. Z - Maxi-Pixi Nr. 248

ABC Noah sticht in See, S. Z - Maxi-Pixi Nr. 248

Lassen Sie sich wie immer die Worte auf der Zunge zergehen - nicht nur Kinder werden hingerissen sein.

Brauchen Sie Hilfe? Wir kommen zu Ihnen.

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Du musst dein Ändern leben!

Danke, Salzburger Hochschulwochen 2020!

aus unserer Reihe "wir sind Zwerge auf Schultern von Riesen"* - und danken diesen.

"Das ist weniger stressiger Anspruch als gelassene Feststellung – und eine Einladung darüber nachzudenken, wie wir unser Ändern gestalten und leben wollen." heißt auf der Seite der Salzburger Hochschulwochen 2020.

*Infos zum Zitat s. 24.1.2020

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Populisten und Big Data höhlen liberale Demokratie aus

was schon längst unheimlich ist, läuft mit Corona zur Hochform auf I

Gestern im dlf: Der Publizist Roger de Weck hält eine Modernisierung der liberalen Demokratie für notwendig, um sie zukunftsfähig zu machen. Sowohl Populisten als auch Big Data höhlten letztendlich die liberale Ordnung aus, sagte Roger de Weck im Dlf, ist einführend auf der Seite des dlf zu lesen. Populisten skandalös zu finden, ist längst common sense bei Leuten, die was auf sich halten. Aber Big Data? Jeder kennt Leute, die absahnen dank Big data, und man solle ja nicht gleich die technischen Möglichkeiten verteufeln ... weiter beim dlf: die liberale Demokratie habe es auch mit einer anderen Form des Autoritarismus zu tun, sagte de Weck: mit einem übermächtigen Verbund aus Big Data und Big Money. „Und dieser ist eine in der Weltwirtschaftsgeschichte einzigartige Konzentration von Macht.“ Big Data werde aus dem Digitalisierungsschub, den die Coronakrise bringe, gestärkt hervorgehen.

Zu hören ist alles hier.

Wegen Betriebsamkeit außer Betrieb? Kein Spirit? Lassen Sie sich Ihr Profil nicht nehmen! Jetzt nicht einlullen und verängstigen lassen - jetzt sind kläre Köpfe, eine wache Bürgergesellschaft gefragt. Was lohnt sich zu lesen, zu hören? Was ermutigt, etwas zu tun, was ermüdet nur? Der Deutschlandfunk ist ein Segen, Interviews geben entscheidende Aufschlüsse. Und wir kommen ins Gespräch. Ungeahnte Kombinationen ergeben sich, ein Team von Bürgern findet sich – und zeigt Profil.

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Jage die Ängste fort und die Angst vor den Ängsten.

Danke, Mascha Kaléko!

aus unserer Reihe "Wir sind Zwerge auf Schultern von Riesen" * - und danken diesen.

Jage die Ängste fort

und die Angst vor den Ängsten.

Für die paar Jahre

wird wohl alles noch reichen.

Das Brot im Kasten

und der Anzug im Schrank.

 

Sage nicht mein

Es ist dir alles geliehen.

Lebe auf Zeit und sieh,

wie wenig du brauchst.

Richte dich ein.

Und halte den Koffer bereit.

 

Es ist wahr, was sie sagen:

Was kommen muss, kommt.

Geh dem Leid nicht entgegen.

Und ist es da,

sieh ihm still ins Gesicht.

Es ist vergänglich wie Glück.

 

Erwarte nichts.

Und hüte besorgt dein Geheimnis.

Auch der Bruder verrät,

geht es um dich oder ihn.

Dein eignen Schatten nimm

zum Weggefährten.

 

Feg deine Stube wohl.

Und tausche den Gruss mit dem Nachbarn.

Flicke heiter den Zaun

und auch die Glocke am Tor.

Die Wunde in dir halte wach

unter dem Dach im Einstweilen.

 

Zerreiss deine Pläne. Sei klug

und halte dich an Wunder.

Sie sind lang schon verzeichnet

im grossen Plan.

Jage die Ängste fort

und die Angst vor den Ängsten.

(Mascha Kaléko)

*Infos zum Zitat s. 24.1.2020

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Ob eine zweitweilige Isolation nicht doch eine gute Idee ist, Herr Lindner?

althergebrachte Weisheit aus dem "ineffizienten" Süden

Sie sprachen heute früh im Deutschlandfunk gar Manches, was mich irritierte, weil es eher nach einer blauen als nach einer gleben Partei klang  - oder sind Sie gar nicht mehr gelb? Wie auch immer. Von heute morgen möchte ich nichts weiter vertiefen, weil, was mich auf die Palme bringt, mich in meiner Wohnung durch die Decke jagen würde. Dann würde es auf meinen homeoffice-Schreibtisch rieseln und ich wäre einige Stunden im Verzug - was wiederum jeglicher Ihrer Effizinezideen zuwider liefe.

Entsprechend dem Diktum "in Rom sind mittags nur die Deutschen und die Hunde auf der Straße" möchte hier nur eine englischsprachige Version dieser Erkenntnis für English men zu Gehör bringen - lesen Sie laut:

Nicht gleich gecheckt? Macht nichts, versuchen Sie´s einfach noch einmal. Würde&Schönheit brauchen Zeit.

Und wenn Sie dabei Unterstützung brauchen: wir sind für Sie da.

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Wer ein WARUM zum Leben hat, erträgt fast jedes WIE

Danke, Viktor E. Frankl!

aus unserer Reihe "Wir sind Zwerge auf Schultern von Riesen"* - und danken diesen.

Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie ist ein Schlüsselsatz von Viktor E. Frankl, einem jüdischen Arzt und Psychotherapeuten, der das Grauen von Konzentrationslagern erlebt und überlebt hat und auch nach dem Krieg als Arzt und Psychotherapeut tätig war.

Also pflegen wir unser WARUM – in der Stille und mit Blick auf die vielen anderen, die gerade das Grauen hautnah erleben!

*Infos zum Zitat s. 24.1.2020

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Why Worry?

zwei Gründe, sich nicht Werwirren zu lassen

von <a href="https://bardsandtales.blogspot.com/2015/09/why-worry-irish-philosophy.html">hier</a>

von hier

Plakat von Manfred Butzmann

Plakat von Manfred Butzmann

Sie haben die Wahl!

Sie können auch beides kriegen.

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Welches Alphabeth wollen wir?

20 Jahre PISA-Studie - 2

 

Bildung kommt von Bild, nicht von Buch, sonst sprächen wir von Buchung, Buchhaltern und Bücherwürmern - und das wär´s. Sie lachen? Ist PISA etwas anderes als Buchhaltung? P steht für programme. Da wissen wir doch Bescheid. Dazu gibt es eine Doku von 2013. Im selben Jahr wurde sie in der ARD in knapp 8 Minuten vorgestellt - voila!

Seit 20 Jahren arbeiten deutsche Bildungsentwürfe und Standardisierungen als Programm für ökonomische Interessen: mit PISA (Programme for International Student Assessment) hat die OECD ein neues, an einer ökonomischen Fiktion orientiertes Bildungskonzept durchgesetzt. Unterricht ist ausgerichtet als Training für Tests, Prüfungen, Rankings, als pädagogischer Hundert-Meter-Lauf für alle. „Gebildet“ werden ökonomische, mechanistische, digitale Vorstellungen - sie

-       denken fast ausschließlich binär, kennen wenig außer ja oder nein,

-       fordern, ökonomische Erwartungen zu bedienen

-       setzen Sollen vor Wollen,

-       arbeiten mit hohen Erfolgsversprechen, Belohnungs- und Bedrohungsszenarien,

-       schüren Überlegenheitsgefühle und zwischenmenschliche Dauerwettbewerbe,

-       erklären Jugendliche zu output-orientierte Produzenten von Leistung und nach den Standards der Ökonomie angeblich disfunktionale Menschen zum Problem.

Die Folgen: Freudlosigkeit, Gestaltungsarmut, Entpolitisierung, Krankheiten, Verachtung. Wenn auch noch Zuneigung und Liebe funktionalisiert wird, unsere Vorstellungen davon von den Wahrnehmungen einer sexualisierten Gesellschaft geprägt sind, dann stürzen wir in die Kulturlosigkeit. Haben wir eine Schwäche für Uniformität, Funktionalität und Maschinerie?

 Gestern haben wir ein Kind bekommen. Ein Flow, ein Moment von Ewigkeit. Im Angesicht des Neugeborenen ist keine Frage, dass man Leben à la PISA nicht buchstabieren kann. Ist PISA kinderlos?

 

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„Lieber aufrecht sterben, als auf Knien leben.“

Danke, Albert Camus!

aus unserer Reihe "Wir sind Zwerge auf Schultern von Riesen"* - und danken diesen.

*Bezeugt ist das Gleichnis erstmals bei Bernhard von Chartres um 1120. Johannes von Salisbury zitiert Bernhard in seinem um 1159 beendeten Werk Metalogicon (3,4,47–50): “Dicebat Bernardus Carnotensis nos esse quasi nanos gigantum umeris insidentes, ut possimus plura eis et remotiora videre, non utique proprii visus acumine, aut eminentia corporis, sed quia in altum subvehimur et extollimur magnitudine gigantea.” (Bernhard von Chartres sagte, wir seien gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können – freilich nicht dank eigener scharfer Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns emporhebt.)

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Wem mangelt es eigentlich an Lesekompetenz?

20 Jahre PISA-Studie - 1

Sehr geehrte PISAisten! Können Sie das lesen und verstehen? Als ganz normaler Bürger hat man nicht den Eindruck, dass Sie das können. Probieren Sie doch mal:

Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“

Sie brauchen nichts zu unterstreichen, keinen Multiple-Choice-Test dazu auszufüllen, keinen Vergleich, kein Ranking, keine Umfrage anzustellen. Können Sie sich außerhalb von Multiple-Choice-Tests, Vergleich, Ranking, Umfrage überhaupt etwas von Bedeutung vorstellen? Wenn wir ganz normale Bürger was von Bedeutung bräuchten, dann nur, dass Sie das beherzigen, was da steht. Kennt ja auch eigentlich jedes Kind, ist ja auch schon altbewährt - Sie möglicherweise nicht, denn bei Ihren Tests spielt es sichtlich keine Rolle. Wir aber haben das lern to test satt. Für uns wäre es immerhin ein Anfang, nach 20 Jahren angeblicher Bildungsoptimierung auf Basis eines medial aufgeputschten Schocks endlich wieder von unendlicher Selbstbespiegelung in Form von Rankings hin zu Gemeinsinn im Sinne von Ehrlichkeit, Empathie, Gerechtigkeit, Solidarität, Freundlichkeit, Verantwortungsbewußtsein, Barmherzigkeit, Sinn für Schönheit usw. zu finden - also zu dem, "was PISA nicht gemessen hat", wie unter vielen anderen der fünfte Kulturbericht des Sächsischen Kultursenats vom November 2012 mit diesem Titel kurz&bündig darstellt. Wenn Sie z. B. auch noch den lesen und verstehen können würden, dürften entökonomisierte Bildungsreflexionen mit qualitativen Antworten zu wirklich relevanten Themen kaum auf sich warten lassen. Gönnen doch auch Sie sich mal was Schönes! Wir unterstützen Sie bei der Entdeckung menschlicher Profilierung gerne.

PS Jede Suchmaschine kann Ihnen den Weg zu dem o.g. Diktum + Autor weisen.

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Profilissmen

Manche meinen, Superlative machen ein Profil.

Auf der Suche nach einem Pendant für den genialen, unübersetzbaren Kömödientitel des spanischen Autors Terenci Moix fand sich eines für ein nicht minder häufiges Phänomen:

in etwa: die Fraulichsten (femininum Plural)

in etwa: die Fraulichsten (femininum Plural)

Flascistissimi (maskulinum Plural)

Flascistissimi (maskulinum Plural)

Wir sehen, Superlative machen alles andere als ein Profil.

Spielen Sie mit uns durch, was Ihr Profil ausmacht!

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Wie wär´s mal wieder mit Persönlichkeit?

haltung&Fokus

Fortbildung für junge Lehrer. Wir trainieren Haltung. Wir suchen uns eine Position im Raum, jede(r) für sich, Standpunkt einnehmen, Gruppendynamik ausblenden. Gut stehen, auf beiden Beinen, aufrecht, frei, Arme hängen, Rückgrat empfinden, zeigen. Ohne Rückgrat ist man kein Partner. Ruhig atmen. Nur Präsenz zeigen, nicht den Boss makrieren (das braucht´s auch nicht immer im Klassenzimmer). Wir schauen uns im Raum um. Mitmenschen wahrnehmen, ohne Lächeln, ohne Nicken. Keine Bewertung, kein Komparativ, keine Show. Wir gehen ein paar Schritte. Andere Perspektive auf den Raum. Im Raum der (unbegrenzten?) Möglichkeiten probieren wir jetzt einen (1) Fokus aus: jede(r) lässt sich das Wort auf der Zunge zergehen, das im Moment am Herzen liegt. Eine Kleinigkeit. Respekt, Demokratie, Spaß, Kooperation ... noch klingt es zaghaft. Einfach so ein einzelnes Wort? Probieren dürfen, nicht können müssen. Langsam finden die ersten Form und Geschmack daran, auszusprechen, was am Herzen liegt. Einfach nur mein eines kleines Herzensanliegen, jetzt, im Moment.

Ist das schon Haltung? Ist das schon Fokus? So banal, so konkret? Einfach so, hier und jetzt, ganz und gar? Ja, so wär´s mal mit Persönlichkeit. Probieren Sie´s! Wir unterstützen Sie gerne.

Beispiel: Die alte Dame, die hier andachtsvoll ihre neugeborene Urenkelin liebkost, hinterließ uns ihren Dolch aus ihrem Schmuckkästchen, falls sich Gelegenheit für einen not-wendigen Tyrannenmord böte; sie trug ihn bis 1945 stets bei sich. Haltung ohne Ambiguität gibt es nicht. Fokus ist die Klarheit des Moments, Geistesgegenwart.

PS von Albert Camus: "An Kaisern fehlt es uns nicht, nur an Persönlichkeiten."

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Profil durch Sprache - ein Genuß!

Aug in Aug mit der Trainerin

md am Fuss der Alpen

md am Fuss der Alpen

"Je mehr wir genießen, desto seltener das Training", hatte ich vorgestern beim Wein erklärt. Im November braucht´s bisweilen die Überbelichtung des Sommerschnap(s?)schusses für den Genuß.

Machen Sie mit, werden Sie ansprechend. Wir geben Ihnen die Starthilfe, Sie gewinnen Profil - durch Sprache.

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60 second speach über Profil durch Sprache

Ein kleines abendliches Experiment

Gestern Abend bei einem stylischen Essen forderte mich ein Kommunikations&Führungskräftetrainer nach einigen Gläsern Wein zu einer 60 second speach für Profil durch Sprache. Sowas gibt´s zum Beispiel bei BNI. Das ging gut.

Das klang so:

Sprache brauchen wir jeden Tag, Sprache macht uns aus. Mit Sprache zeigen wir Persönlichkeit. Mit dem Training Profil durch Sprache ersparen wir Ihnen angestrengtes Sprechen, mühsames Reden. Wir lassen Sprache auf der Zunge zergehen und Ihre Persönlichkeit zur Sprache kommen. So wird Sprache zum Gewinn, auch für Ihr Gegenüber, vor allem aber zum Genuss.

Profil durch Sprache ist kein Sahnehäubchen, kein extra Muss. Profil durch Sprache ist Entlastung. Profil durch Sprache macht keine hohlen Versprechungen mit Allheilmitteln oder Rezepten, Profil durch Sprache macht sie fit die Überraschungen des Alltags und den Genuss.

Wir trainieren bei Ihnen am Arbeitsplatz in Einheiten zu 90 Minuten. Je eher Sie genießen, desto seltener das Training; dann ich werde Sie nur noch gelegentlich an den Genuss erinnern. Und Sie gewinnen Profil, durch Sprache.

Der Trainer schmunzelte: chapeau!

Er stand auf, ging im Saal von Tisch zu Tisch und brachte unsere Sticker an die Frau und den Mann.

 

Lust auf Genuss - auch am Arbeitsplatz? Mit Profil durch Sprache auf jeden Fall. Kontaktieren Sie uns. Wir kommen zu Ihnen.

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Segeln, Strassendemo, (Aus)Sicht, Seifenblasen

Profil mit 98 Jahren

Segeln in Schleswig-Holstein

Segeln in Schleswig-Holstein

Strassendemo

Strassendemo

(Aus)Sicht am Rheinhafen

(Aus)Sicht am Rheinhafen

Seifenblasen auf einer Hochzeit

Seifenblasen auf einer Hochzeit

Profil entsteht im Zusammenspiel.

Sechs Wochen war die 98Jährige bettlägerig. Sie litt und rang. Am Nachmittag vor ihrem Tod fand sie den Genuss wieder. Zu den beiden an ihrem Sterbebett sagte sie: "Hier ist es aber gemütlich." und entschlief ein paat Stunden später unter den Fittichen der Nacht.

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wieder kommunizieren lernen - Profil wiedergewinnen

auch bei Demenz

Demenz im Alter, schlaganfallbedingte Sprachstörung - viele von uns kennen das. Kommunikation ist begrenzt, wenn überhaupt mögich. Ist sie verschüttet, verborgen, verloren? Wir gehen auf Entdeckungsreise und kriegen es raus, nach und nach. Immer wieder gelingt das "raus mit der Sprache", ablesbar an Lippen und Augen, auch der Inhalt kriegt wieder Format. Große Freude - für beide Seiten!

Kontaktaufnahme gelungen, es tut sich was.

Kontaktaufnahme gelungen, es tut sich was.

Profil zuerst in den Lippen ...

Profil zuerst in den Lippen ...

... dann auch Profil in den (in diesem Fall erblindeten) Augen.

... dann auch Profil in den (in diesem Fall erblindeten) Augen.

Dürfen wir Sie unterstützen, wieder in Kontakt zu kommen?  Wir kommen zu Ihnen. Kontaktieren Sie uns. www.profildurchsprache.com

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