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Du musst dein Ändern leben!

Danke, Salzburger Hochschulwochen 2020!

aus unserer Reihe "wir sind Zwerge auf Schultern von Riesen"* - und danken diesen.

"Das ist weniger stressiger Anspruch als gelassene Feststellung – und eine Einladung darüber nachzudenken, wie wir unser Ändern gestalten und leben wollen." heißt auf der Seite der Salzburger Hochschulwochen 2020.

*Infos zum Zitat s. 24.1.2020

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False claim: Viral poem on social distancing was written in 1869

Reuters Fact Check

April 7, 2020 / 3:55 PM / 12 days ago - 3 Min Read

Viral posts on social media are circulating a poem that begins with the line “And the people stayed home”. ( here ).

Some posts make the claim that the poem was written in 1869 after the Irish potato famine of the mid-19th century. Others say it was re-printed “during 1919 pandemic”, ( here ) - a reference to the Spanish flu outbreak that began in 1918.

Some posts attribute the poem to Grace Ramsey ( here ), pen name of Kathleen O’Meara, a 19th century French-Irish biographer and novelist ( here ).

The poem has attracted attention for its timely reflections on social distancing during the current coronavirus pandemic. It describes people adapting to isolation through reading, art, exercise, meditation and other activities.

The claim circulating on social media is false. The poem was not written in 1869 but in March 2020, by Catherine (Kitty) O’Meara, a retired teacher from Madison, Wisconsin.

O’Meara was interviewed about her poem by The Oprah Magazine in March 2020 ( here ). She commented on the writing process of the now-viral poem, "I was getting kind of sad. There was nothing I could do. I couldn’t help my friends. I was very worried about them. My husband said: ‘Write. Just write again.’"

The original poem can be found on O’Meara’s blog, “The Daily Round”, dated March 16, 2020, ( here ).

VERDICT

False: Viral poem on social distancing was written by Kitty O’Meara, a retired teacher in Madison, Wisconsin in March 2020 (not by Kathleen O’Meara or Grace Ramsey in 1869)

This article was produced by the Reuters Fact Check team. Read more about our fact checking work here .

 

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PandemiePoem von 1869

Gastbeitrag vom R.O. aus London

(Anmerkung md: Ob sich Geschichte wiederholt, sei mal dahingestellt. Wie wer was draus macht, hat was.)

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surreal surprise

Gastbeitrag von m.p. aus Bavaria

Die Welt - das bin ich? du? andere? - sehnt sich sooo nach surreal surprises; und dann kommen sie manchmal einfach, voller Mut, voller Lust, kleine Ikönchen. Wir bekommen ja immer nur ein "´chen" von der ganzen Auferstehung mit, aber vielleicht wird das eine echte Wucht von sowas von surreal surprise ... :

FROHE OSTERN!

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Er hat unsere Seuchen getragen.

Danke, Matthäus!

Aus unserer Reihe "Zwerge auf Schultern von Riesen"* - und danken diesen.

Auf das erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: "Er hat unsere Schwachheiten auf sich genommen, und unsere Seuchen hat er getragen." heißt es bei Matthäus im Evanglium (Kapitel 8, Vers 17) noch lange, bevor er selbst am Kreuz  hängt. Die Corona-Opfer mit ihm, wie all die Zarten, Schwachen, Andersartigen, Außenseiter in der Geschichte der Menschheit tragen die Seuchenopfer unserer Tage unsere Seuche von Eindimensionalität,  Effizienz und Narzismus. Der Gekreuzigte am "Baum der Treue" ist ihr Inbegriff. In der Kreuzverehrung heute verneigen wir uns vor ihnen.

*Infos zum Zitat s. 24.1.2020

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Open the windows ... and let the light in ...

... with Catalanian Music!

here.

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Überwachung - Hochform dank Corona II?

Gastbeitrag von K.W. aus Berlin

Staat und Kommunen kennen Bürger und Grundrechte, die Wirtschaft kennt Zielgruppen und Konsumenten, die Politik kennt Wähler, die Medizin kennt Patienten, Kunst und Kultur kennen Betrachter, Hörer, Besucher und Publikum – wir aber werden seit Beginn der Corona-Krise als Menschen adressiert. Globalisiert und systemübergreifend. Zoologisch behaftet mit dem menschlichen Makel, sich und andere infizieren, also gefährden zu können, aber vernunftbegabt.

Wie‘ appelliert‘ man an die Vernunft von makelhaften Menschen als gefährdeten Gefährdern?

In den Medien zum Beispiel so am 06.04.2020, 20:15 Uhr in dem ARD extra "Die Corona-Lage":

Herr Söder, wie wollen Sie die Menschen von einer App-Pflicht überzeugen, wenn demnächst schon so viele Einschränkungen wegfallen?

Die Menschen sind sich bewusst, dass es Einschränkungen und Begleitmaßnahmen braucht… Die Beschränkungen werden erst dann gelockert, wenn sich genug Menschen die Corona Tracking App heruntergeladen haben.

Indessen: „Wir brauchen unsere Freiheit nicht aufzugeben, um unsere Gesundheit zu bewahren. Dazu gibt es andere Mittel.“ schreibt Yuval Noah Harari in seinem Aufsatz „Die Welt nach der Corona-Krise“  am 23.03.2020 in der NZZ.

 

Wegen Betriebsamkeit außer Betrieb? Kein Spirit? Lassen Sie sich Ihr Profil nicht nehmen! Jetzt nicht einlullen und verängstigen lassen - jetzt sind kläre Köpfe, eine wache Bürgergesellschaft gefragt. Was lohnt sich zu lesen, zu hören? Was ermutigt, etwas zu tun, was ermüdet nur? Kommen wr ins Gespräch! Ungeahnte Kombinationen ergeben sich, ein Team von Bürgern findet sich – und zeigt Profil.

 

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Mitmachen! Riverside Park NYC jetzt auch bei "Seien Sie ansprechend" mit dabei

ein See von ansprechendem Grün&gelb.

Riverside Park NYC 5.4.2020

Riverside Park NYC 5.4.2020

... raus aus Planung und Effizienz, ... aus Gewohnheiten ... Bitte recht freundlich?! ... Nur anfangen! Hemmschwelle? Überwindung? Aber dann ... : Hier stehe ich – und kann auch anders! Bilanz, Ertrag mal anders ...

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Populisten und Big Data höhlen liberale Demokratie aus

was schon längst unheimlich ist, läuft mit Corona zur Hochform auf I

Gestern im dlf: Der Publizist Roger de Weck hält eine Modernisierung der liberalen Demokratie für notwendig, um sie zukunftsfähig zu machen. Sowohl Populisten als auch Big Data höhlten letztendlich die liberale Ordnung aus, sagte Roger de Weck im Dlf, ist einführend auf der Seite des dlf zu lesen. Populisten skandalös zu finden, ist längst common sense bei Leuten, die was auf sich halten. Aber Big Data? Jeder kennt Leute, die absahnen dank Big data, und man solle ja nicht gleich die technischen Möglichkeiten verteufeln ... weiter beim dlf: die liberale Demokratie habe es auch mit einer anderen Form des Autoritarismus zu tun, sagte de Weck: mit einem übermächtigen Verbund aus Big Data und Big Money. „Und dieser ist eine in der Weltwirtschaftsgeschichte einzigartige Konzentration von Macht.“ Big Data werde aus dem Digitalisierungsschub, den die Coronakrise bringe, gestärkt hervorgehen.

Zu hören ist alles hier.

Wegen Betriebsamkeit außer Betrieb? Kein Spirit? Lassen Sie sich Ihr Profil nicht nehmen! Jetzt nicht einlullen und verängstigen lassen - jetzt sind kläre Köpfe, eine wache Bürgergesellschaft gefragt. Was lohnt sich zu lesen, zu hören? Was ermutigt, etwas zu tun, was ermüdet nur? Der Deutschlandfunk ist ein Segen, Interviews geben entscheidende Aufschlüsse. Und wir kommen ins Gespräch. Ungeahnte Kombinationen ergeben sich, ein Team von Bürgern findet sich – und zeigt Profil.

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Virus der Heiterkeit

Palmsonntag in grün&gelb

Wir sind auseinander gerückt, gestern war´n wir ja noch allzu nah. Wir haben den Virus der Heiterkeit, crux fidelis, in unsere Mitte genommen. Es hatte angefragt, ob es bei uns wohnen könnte. Ansprechend. Klar haben wir gesagt. Hilaritas sagte man früher, holy hilarity sagen Briten und Amerikaner. Man schrieb sie den Heiligen zu, weil sie irgendwas anders machen. Sie lassen sich selbst in Sumpf und Beklemmung von crux fidelis aufrichten. Außerdem hält es zusammen. Man sieht´s kaum, ist aber da, nicht wahr?!

Crux fidelis klingt nach heiterem Kreuz. Streng genommen heißt es: treues Kreuz. Der Ausdruck kommt aus einem Hymnus vom Karfreitag in der achten Strophe.

Wir feiern seit heute früh, ein Genuß. Also rücken wir auseinander und nehmen´s in unsere Mitte! Schönen Sonntag!

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Bleiben Sie ansprechend!

wie/ wo auch immer

wo´s gelb&grün is, isses schön!

wo´s gelb&grün is, isses schön!

ups - vielleicht doch etwas nah? ok, morgen mehr Abstand.

ups - vielleicht doch etwas nah? ok, morgen mehr Abstand.

Wir helfen gerne, auch jetzt, wo´s schier unmöglich scheint. Wir sind Spezialisten in Genuß & possible Impossibilities. Rufen Sie uns an! Details finden Sie auf unserer homepage.

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Here we are

a decisive American way of facing Corona

We are living through an historic moment, a time unlike an other, one that will be remembered for generations to come. We did not ask for this time or want this, but here we are. And even if we do not know the outcome in all its details, we know this much: we want future generations to know we lived through this time with grace and courage, that we faced reality together and cared for one another with a fierce love and relentless hope, that we practiced what we preached and lived what we believed until we got through it and made sure others got through it with us. Look through the eyes of faith, not fear and see the truth revealed; yes, it will get worse, but we will get stronger. The predictions that things will get worse are grounded in the exponential growth of the virus. But remember that only triggers exponential growth in our resolve to overcome it. In the end the virus will do its worst, but we will have done our best.

Rt. Rev. Steven Charleston, Native American/Indigenous Ministries, Episcopal Church

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Europa muss jetzt zusammenstehen

Ein Aufruf

Was Frau von der Leyen seit Jahren vertritt, vertreten jetzt auch führende Ökonomen Jetzt ist der Moment, wo die oft beschworene Schicksalsgemeinschaft Europa Flagge zeigen muss und beispielsweise  Sven Giegold Dieses Mal müssen wir dafür sorgen, dass tatsächlich gemeinsame Politik gemacht wird, zusammen mit gemeinsamer Haftung, und dann ist das alles auch verantwortbar.

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Can Donald Trump stay ...

... after his death in Israel?

Donald Trump goes on a fact-finding visit to Israel. While he is on a tour of Jerusalem he suffers a heart attack and dies.

The undertaker tells the American diplomats accompanying him, "You can have him shipped home for $50,000, or you can bury him here, in the Holy Land, for just $100.” The American diplomats go into a corner to discuss for a few minutes. They return with their answer to the undertaker and tell him they want Donald Trump shipped home. The undertaker is puzzled and asks, "Why would you spend $50,000 to ship him home, when it would be wonderful to be buried here and you would spend only $100?”

The American diplomats reply, "Long ago a man died here, was buried here, and three days later he rose from the dead. We just can't take the risk.“

 

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Grüße aus ...

... Griechenland!

Photo: J. Polak. Worte: aus Erhart Kästner, Ölberge Weinberge.

Photo: J. Polak. Worte: aus Erhart Kästner, Ölberge Weinberge.

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